Quasselstrippe!

Am vergangenen Mittwoch stand die Erstellung des eigenen Spendenprojektes im Mittelpunkt unseres Workshops.
Jedem sollte die Macht des geschriebenen Wortes bewußt geworden sein, denn die ersten Worte entscheiden wie bei Cäsar über Daumen hoch oder Daumen runter.
Worte… Sie dienen dazu, uns zum Lachen oder zum Weinen zu bringen. Sie können verwunden oder heilen, uns Hoffnung einflößen oder uns am Boden zerstören. Mit Worten können wir unseren edelsten Absichten Ausdruck verleihen und unsere verborgensten Wünsche offenbaren.
Und Worte können nicht nur Gefühle, sondern auch Handlungsbereitschaft auslösen.
”I have a dream…”diese bewegenden Worte von Martin Luther King sind weltweit bekannt geworden.
Sie waren als Aufruf an das Volk gedacht: … er sagte: ich habe den Traum, daß diese Nation eines Tages aufbrechen und der wahren Bedeutung ihres Glaubensbekenntnisses gerecht werden wird,,,
Es gäbe unzählige andere Aussprüche, die es wert wären, hier aufgeführt zu werden.
Leider sind sich die wenigsten Menschen  bewußt, dass auch wir uns derselben Macht und der Worte bedienen können, um uns emotional zu aktivieren, uns einer Herausforderung zu stellen, uns Mut zu verleihen, unsere Lebensgeister zu stärken, uns zum Handeln zu bewegen und das Geschenk, dass wir Leben nennen, besser zu nutzen.
Die meisten von uns wählen ihre Worte unbewusst, wir taumeln schlafwandlerisch  durch das Labyrinth der verbalen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen. Worte sind unser Werkzeug um unsere Erfahrungen auszudrücken und anderen mitzuteilen. Wie wir unsere Worte wählen bestimmt sogar unser Leben!.
Das Wort “hassen” bekommt eine emotional ganz andere Bedeutung wenn man stattdessen “ich ziehe etwas anderes vor” sagt.
“Höflichkeit” kann zur “Ritterlichkeit”  werden und “gut gemacht”  wird mit “makellos” zum Meisterstück!
Ändern wir unseren Wortschatz, d.h.  die Begriffe die wir ständig benutzen um unsere Empfindungen auszudrücken, dann können wir im Handumdrehen unsere Denkweise, unsere Emotionen und unseren Lebensstil ändern.
Wenn Dich einer fragt wie es dir geht, dann sag doch statt “ganz gut” oder “so lala” einfach “ich fühle mich sensationell”
Diese Methode mag zwar einfach klingen sie schafft aber ein neues neurologisches Muster, eine neue neurale Schnellstraße zur Lebensfreude. Mach dir den Spaß und lass dir drei neue Worte einfallen für die Begriffe “ich fühle mich gut” oder “mir geht’s prima” oder “alles klar”
Fühle mal in Dich hinein, welchen Unterschied es macht, ob Du “ich bin wütend” sagst oder nachdenkst ob Du vielleicht ”nur” gekränkt  bist?
Du hast es selbst in der Hand oder besser im Mund, Kontrolle über Deine Worte zu haben. Beginne Deinen Tag mit positiven Worten und der Tag wird gut. Nutze positive Worte für Dein Spendenprojekt und es wird Bewunderer und neue Spender finden.
Bilde Dich weiter und ergreife Chancen, dies mit optimierten Einsatz zu erreichen, so wie die Teilnahme am  Zwei-Tages-Seminar – übrigens sein Stundenhonorar im freien Coaching beträgt 357 EURO! –  mit Medhat Zaki. Diese zwei Tage werden Dich und Dein Leben verändern!
Sei wie viele andere dabei!

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