Erstaunlich … auf einmal geht es …


Am 15. April 2019 wurde die mittelalterliche Kathedrale Notre Dame von einem Brand teilweise zerstört. Nach dem zerstörerischen Feuer hatte es eine riesige Spendenbereitschaft weltweit gegeben. Innerhalb von nur zwei Tagen sollen Spendenzusagen für den Wiederaufbau des Denkmals in Höhe von 900 Millionen Euro eingegangen sein. Der französische Präsident Macron hat das ehrgeizige Ziel ausgerufen, Notre Dame in fünf Jahren wieder aufzubauen.

Da für die Arbeiten an der Kathedrale nicht nur viel Zeit, sondern vor allen Dingen Unsummen an Geld benötigt wird, werden jetzt auch ungewöhnliche Geldquellen erschlossen:

Um auch Spenden in Kryptowährungen zu ermöglichen, hat sich Frankreichs Digitalminister, Cédric O, bereit erklärt, mit Kryptobörsen zusammen zu arbeiten. Bislang kann die neu gestaltete Webseite der Regierung für Notre Dame-Spenden keine Beiträge in Kryptowährung annehmen. Doch dies soll sich laut Cédric O schon bald ändern. Hört, hört, mag einer denken, auf einmal geht es dann doch schnell mit der Akzeptanz der digitalen Währung.

Zwar bekräftigte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire erst vor kurzem das Vorantreiben der Blockchain-Technologie. Doch dass es nun so schnell gehen kann oder soll, ist schon erstaunlich. Zumindest hat die französische Nationalversammlung Anfang April bereits ein Gesetz zur Regulierung von Kryptowährung und Blockchain verabschiedet.

Quelle: Reuters

Wer jetzt also immer noch glaubt, digitale Währungen sind nur etwas für Visionäre, Idealisten und technikaffine Spinner, dürfte so langsam umschwenken. An diesem Beispiel zeigt sich, dass bei den Regierungen Europas und auch in der Bevölkerung ein Umdenken und eine sich, wenn auch noch langsame, ausweitende Präsenz der Digitalwährungen im Alltag stattfindet. Sicherlich wird es immer noch genügend Gegner geben, die Kryptos nur mit kriminellen Machenschaften im Darknet in Verbindung bringen. Doch wie schnell sich eine neue Technik durchsetzen kann, zeigt sich – wieder einmal – dann, wenn es an den Geldbeutel geht. In diesem Fall ist es der der französischen Regierung.

Grund genug, einmal den eigenen Geldbeutel zu betrachten. Denn auch dort ist Umdenken DIE Herausforderung der Zeit für Jeden.  Wenn immer mehr Menschen bereit sind, sich den Entwicklungen der Digitalisierung zu stellen, warum laden wir sie nicht ein, mit uns gemeinsam diese wichtigen Schritte zu gehen. Zum Vorteil des Einzelnen und im Sinne der Gemeinschaft!

Wir haben in der vergangenen Woche einen entscheidenden Schritt vollzogen. Alle Buchungen im Leichtspendenportal wurden auf reale Spendenaufteilung umgestellt, so dass wir uns von den bisherigen “Vorbuchungen” je nach Platznummer verabschiedet haben. Das bedeutet Sicherheit für alle und getreu unserem Motto Erhöhung von Transparenz und Ehrlichkeit.
Und wer es noch nicht verstanden hat, bitte Sponsor fragen, Workshop besuchen, Informationen im internen Bereich abrufen.

Eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung ergab, dass die Zahl der über 80-jährigen Deutschen bis zum Jahr 2025 um 70 Prozent ansteigen wird. Diese Entwicklung hat gravierende Auswirkungen auf alle Bereiche der Gesellschaft. In allen Lebensbereichen müssen Angebote und Möglichkeiten an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst werden.
Eine ausreichende und verläßliche Vorsorge macht auch für Dich das zukünftige Leben leichter und entspannter. Also gemäß dem Wort Vor-sorgen – BEVOR die SORGEN kommen.

Unsere Rentenspende ist perfekt und bietet jedem die Möglichkeit, selbst bestimmen zu können, wann du dem Arbeitsleben ADE sagen möchte – welch ein LUXUS!

Bitcoin-Geldautomaten: 4.500 Stück in 77 Ländern!

Neben dem Internet der Dinge ist das mobile Bezahlen einer der größten Zukunftsmärkte, in denen Kryptowährungen einen wichtigen Sicherheitsschlüssel darstellen werden. In den USA hat sich Mobile Payment bereits etabliert. Deutschland hinkt in diesem Bereich noch Lichtjahre hinterher. Wohin die Reise geht, zeigt beispielsweise die Zahlungsplattform Zeux aus Großbritannien. Über Apple Pay und Samsung Pay sind mobile Kryptozahlungen heute bereits alltagstauglich. Aktuell wurde mit IOTA (MIOTA) eine weitere Cryptocoin hinzugefügt.

Das US Technologie-Unternehmen Cisco Systems hat vor kurzem einen sehr interessanten Bericht veröffentlicht, der den globalen Blockchain-Märkten ein gigantisches Wachstum prognostiziert. Im Jahr 2020 sollen beispielsweise bereits 20 Milliarden Geräte im Einsatz sein, die über einen Zugang zum „Internet der Dinge“ (IOT = Internet of Things) verfügen. Die grundlegendsten Geräte, die im Bereich der Kryptowährungen zum Einsatz kommen sind sogenannte Krypto-ATMs. Das sind spezielle Geldautomaten für Cryptocoins.

Auch in Dubai gibt es jetzt einen Bitcoin-Geldautomaten

Mit Dubai hat jetzt auch die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate den ersten Bitcoin-Geldautomaten (ATM) erhalten. Die weltweite Anzahl aller Krypto-Geldautomaten, ist jetzt bereits auf deutlich über 4.500 Geräte angestiegen. Krypto-Geldautomaten gibt es mittlerweile in 77 Ländern. Die große Mehrzahl von rund 2.800 Automaten befindet sich in den USA. Eine aktuelle Studie prognostiziert bis zum Jahr 2024 einen weiteren, massiven Anstieg bei Bitcoin-Geldautomaten, mit jährlichen Wachstumsraten von rund 50 Prozent.

Neben Geschäftsbanken zeigen sich mittlerweile auch erste Notenbanken offen für Krypto-Geldautomaten. Die „UnionBank of the Philippines“, eine der größten Banken des Inselstaates, hat vor kurzem gemeinsam mit der philippinischen Zentralbank einen Bitcoin-Geldautomaten auf den Markt gebracht. Diese positiven Entwicklungen sind für mich ein ganz entscheidender Faktor, für die weiter steigende Akzeptanz und Massenadaption von Kryptowährungen.

Multibanking-Apps für`s Smartphone!

Das Mobile Banking über Smartphone – oder Tablet oder Smartwatch – wird immer weiter zunehmen. In den AppStores tummeln sich bereits zahlreiche Banking-Apps. Sicherheitsexperten warnen aktuell allerdings vor betrügerischen Banking-Apps, die zwar wie seriöse Onlinebanking-Anwendungen wirken, tatsächlich aber nur Zugangsdaten und in der Folge dann Geld abgreifen.
Apps ersetzen Bankfilialen

Die Bankenlandschaft steht derzeit inmitten des größten Umbruchs, der je zu beobachten war. Neue Technologien ermöglichen immer mehr Innovationen im Bereich der Finanzdienstleistungen, auf die sich immer mehr Menschen auch einlassen. Der Megatrend hin zum Mobile Banking und Mobile Payment wird dadurch dynamisch weitergehen. Die Zukunft von Bankfiliale und Geldautomat liegt in Software-Anwendungen (Apps) auf dem Smartphone,Tablet oder Smartwatch.

Bevor du eine Banking-App auf dem Smartphone installierst, müsst du diese allerdings erst einmal auf Seriosität prüfen. Eine Google-Suche und die Bewertungen in den jeweiligen AppStores geben dafür eine erste, wichtige und hilfreiche Orientierung. Installiere auf keinen Fall neue, unbekannte Apps mit keinen oder nur wenigen Bewertungen. Hast du eine vertrauenswürdige App gefunden und installiert, müsst du in weiterer Folge unbedingt auf Updates achten und diese am besten immer sofort installieren.

Die regelmäßigen automatisch vorgeschlagenen Aktualisierungen des Betriebssystems deines  Smartphones, aber auch deiner  App sind ganz wichtig, weil damit meist sicherheitsrelevante Optimierungen eingespielt werden. Führe daher Softwareaktualisierungen immer so schnell wie möglich durch.

Multibanking-Anwendungen gehört die Zukunft

Zahlreiche Banken stellen Ihnen mittlerweile eigene Apps zur Verfügung. Der Trend geht allerdings eindeutig zum Multibanking. Das bedeutet, dass sich in eine Bank-App auch mehrere Konten von verschiedenen Banken einbinden lassen. Diesen Service bieten derzeit noch relativ wenige Banken. Dafür gibt es allerdings sogenannte „Drittanbieter-Apps“, in denen Sie unterschiedliche Bankkonten ganz übersichtlich vereinen können. (Quelle Investorverlag)

5 Gründe, wieso Bitcoin unterbewertet ist

https://btc-echo.us15.list-manage.com/track/click?u=3356698d265c1cbbbc2f43d89&id=57ec3e1b87&e=7e62f37178

Internationaler Währungsfond und Weltbank starten eine Blockchain

https://bitcoinblog.de/2019/04/16/internationaler-waehrungsfond-und-weltbank-starten-eine-blockchain/

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Wusstest du,…

dass ein Kellner durchschnittlich 16,9 km pro Tag zurücklegt?

Ein Briefträger geht sogar 20 km pro Tag.

Ein Fußballspieler schafft 10 km in 90 Minuten.

Ein Tennisspieler läuft 1,2 km pro Satz.

Ein guter Marathonläufer benötigt für 42,195 km rund 2,5 Stunden.

An jedem Fuß schwitzt der Mensch pro Tag über 100 ml Schweiß aus. Das ist ein halbes Wasserglas voll. Daher sollte man jeden Tag nicht nur die Socken, sondern auch die Schuhe wechseln, damit das Leder langsam trocknen kann.

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