Die Macht der Fragen!

Die Macht der Fragen! 

Wenn wir Menschen mit außerordentlichen Fähigkeiten begegnen oder jemanden, der die Herausforderung des Lebens mit fast übermenschlichen Geschick zu meistern scheint, denken viele „Hat der ist gut,  er ist ein Glückspilz. Das muss angeboren sein!”
Aber mit Glück hat das in Wirklichkeit wenig zu tun.
Das menschliche Gehirn vermag schneller Antworten zu produzieren als der leistungsfähigste Computer der Welt das gilt selbst angesichts der heutigen Fortschritte in der Digitalisierung und angesichts des Baus von Rechnern die Daten in Gigasekunden verarbeiten können.

Um die Speicherkapazität  eines einzigen menschlichen Gehirns in Form von Computerzentrum unterzubringen, wären zwei Wolkenkratzer von der Größe der ehemaligen New Yorker World Trade Center erforderlich.

Und doch ist dieser 3 Pfund schwere Klumpen grauer Materie imstande uns auf Anhieb mehr Triebkraft für Problemlösungen und starke emotionale Empfindungen zu verleihen als jedes Wunderwerk aus dem riesigen technologischen Arsenal, das der Mensch geschaffen hat.

Ähnlich wie bei einem Computer ist die Verarbeitungskapazität des Gehirns ohne das Wissen wie man die gespeicherten Daten auch findet und verwendet bedeutungslos. Das ist so als wenn du dir einen neuen Computer zu legst  und diesen  nie benutzt, weil du einfach nicht weißt, wie man damit umgeht.

Willst du dir Zugang zu wichtigen Informationen in deinem Computer “Gehirn” verschaffen, musst du wissen, wie man Daten abruft, indem du nämlich mit Hilfe der richtigen Befehle danach fragst. Dementsprechend kommst du an deine persönliche Datenbank im Gehirn nur heran, wenn du imstande bist, diese mit der Macht konstruktiver Fragen zu bedienen.


“Eine brillante Antwort erhält stets derjenige,

der eine noch brilliantere Frage stellt.” (E.E. Cummings)

Menschen unterscheiden sich nicht zuletzt durch die Fragen, die sie für gewöhnlich stellen.
Wie ändert man den Blickwinkel am schnellsten? Indem man einfach sich selbst neue konstruktive Fragen stellt.
Manche befinden sich höchstwahrscheinlich deshalb andauernd in einem Gefühlstief, weil sie sich ständig sagen: Was soll das überhaupt? Selbst wenn ich mir die größte Mühe gebe,  scheint alles schief zu laufen. Warum passiert das ausgerechnet mir?


Wenn du schreckliche Fragen stellst, erhältst du auch schreckliche Antworten!
Fragen, die du dir selbst stellst, entscheiden über die Ziele, auf die du dich konzentrierst, über deine Denkweise, deine Gefühle und deine Aktionen.
Nehmen wir mal ein Beispiel: Donald Trump.  Trump stellte in den 70er Jahren als New York City vor dem Bankrott stand und die meisten Baulöwen darüber nachgrübeln wie sie ihr Überleben sichern könnten, wenn die Metropole finanziell die Bach hinunterging,  einmalige Fragen:
“Wie  werde ich reich in einer Zeit, in der alle anderen vor Angst wie versteinert sind?” Diese Fragen hatten maßgeblichen Einfluss auf seine unternehmerischen Entscheidungen und brachten ihm klar die Vormachtstellung in seiner Branche ein.

Aber damit gab sich Trump nicht zufrieden. Er stellte sich eine weitere brillante Frage und jeder der eine finanzielle Investition plant, sollte es ihm gleichtun. bevor er seinen Vorhaben in die Tat umsetzt. Sobald er zu der Überzeugung gelangt war das ein Projekt enorme Gewinne abzuwerfen versprach, fragte er sich: Wie sieht die Kehrseite aus? Was könnte schlimmstenfalls passieren und wie gehe ich dann mit dieser Situation um?”.

Wenn er sich sicher war, dass er im Ernstfall eine Lösung finden konnte, brachte er das Geschäft unter Dach und Fach, denn er wusste,  der Erfolg würde sich von alleine einstellen.

Fragen, die wir uns selbst stellen, verändern unseren Blickwinkel und damit unsere Gefühle.
Wenn Du dich z.B. ständig fragst: “Warum bin ich so niedergeschlagen oder warum mag mich niemand?” richtest du deine Konzentration und dein Augenmerk auf die Suche nach Erlebnissen die diese negative Auffassung stützen.
Fragst Du dich besser: “Wie kann ich meinen Zustand so verändern, dass ich mich glücklicher fühle und liebenswerter bin? oder
“Was ist zur Zeit in meinem Leben besonders positiv?” oder
“Welche Erinnerungen sind für mich die kostbarsten?”,

dann denkst Du spontan an Erlebnisse, die dir ein großartiges Gefühl gegeben haben.
Also schalte Deinen “Autopilot”, alles bewerten zu müssen, ab und mach dir deine eigenen Wünsche bewußt. Stell dir selbst  bessere kraftvolle Fragen und dann bist du auch jederzeit in der Lage, anderen die für sie richtigen Fragen zu stellen.
Mit den richtigen Fragen an dich selbst, darfst du dir gerne etwas mehr zutrauen. Immer nach dem Motto von Donald Trump: Was könnte schlimmstenfalls passieren und wie gehe ich dann mit dieser Situation um?”.

Vielleicht ein neuer Blickwinkel für die Übernahme eines Points?

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